Nach meiner Zeit in der Filmbranche, in der ich unter anderem für Produktionen wie "Tatort" und "Die Pfefferkörner" als Assistenz der Set-Aufnahmeleitung tätig war, begann ich, mich intensiv mit nachhaltigen Lebens- und Arbeitsweisen auseinanderzusetzen. Die Arbeit in der Filmbranche hat meine Fähigkeiten in Organisation, Kommunikation und Prozessmanagement geschärft, was mir heute in meinen Permakultur-Projekten zugutekommt.
Ein Wendepunkt war 2012, als ich Vater wurde. Diese Erfahrung brachte mich dazu, Lösungen für die ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit zu suchen. 2013 entdeckte ich die Permakultur, was meine Sicht auf nachhaltige Lebens- und Arbeitsweisen grundlegend veränderte. Im selben Jahr begann ich meine Weiterbildung am Permakultur Institut, machte eine Schreinerlehre, absolvierte die dreijährige Ausbildung zum Wildnispädagogen und engagierte mich als Foodsharing-Botschafter.
Heute lebe ich in Freiburg, wo ich als Vater und selbstständiger Permakultur-Designer arbeite. Ich kombiniere Permakultur, Wildnispädagogik und soziale Innovation in meinen Projekten und Kursen, um zukunftsfähige Strukturen zu schaffen, die ökologisch, sozial und kulturell resilient sind.