Alina Schlotter

Seit meinem Ökotrophologie-Studium beschäftigt mich die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Was passiert, wenn Mensch die Natur und damit auch sich selbst wieder schärfer wahrnimmt? Wie komme ich bei allem, was (in) der Welt geschieht aus der Ohnmacht in eine Handlungsfähigkeit?

Zu diesen Fragen konnte ich die letzten Jahre viel forschen, vor allem durch mein Herzensthema Tiefenökologie bzw. die „Arbeit, die wiederverbindet“ nach Joanna Macy. Diese Philosophie folgt der Spur, dass der Wandel nur aus dem Herzen kommen kann: Wir müssen dazu unser inneres Feedback zulassen und dem begegnen was ist. Und wenn wir auch den Schmerz würdigen können, um dann mit neuen Augen zu sehen, können wir aus Liebe zum Leben handeln.

Dazu ergänzend habe ich im Jahr 2021 die Jahresfortbildung „Verkörperte Ökologie“ absolviert, die die Inhalte der Tiefenökologie mit verschiedenen somatischen Körperpraktiken verbindet und somit das Wahrnehmen vertieft. Im selben Jahr habe ich am Permakultur-Lernort Hof Luna gewohnt und dort den Alltag mit bäuerlicher Haus- und Selbstversorgung, dem Gärtnern und Seminargestaltung gelebt.


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